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| Titel: |
Der Wille zum Denken als Weltschöpfung Die unerhört kühne Philosophie des Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) |
| Beginn: |
14.06.2012 19:30 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
19.30 Uhr,Einlass 19.00 Uhr
Im Allgemeinen wird in einem einführenden Referat ein interessantesThema, das zur Diskussion und zum Gespräch einlädt, dargestellt. Danach wird diskutiert.
Damit auch für den Leib gesorgt ist, können im Philosophischen Café vor Beginn der Veranstaltung Getränke und Imbiss bestellt werden, danach gehen wir meist zum Griechen ein Stockwerk tiefer.
Das Philosophische Café wird von Referenten organisiert. Eintritt 10 Euro, Ermäßigung nach Selbsteinschätzung.
Dr. Michael Conradt
Der Wille zum Denken als Weltschöpfung
Die unerhört kühne Philosophie des Johann Gottlieb Fichte (1762-1814)
Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) war ein intellektueller Freiheitskämpfer und der erste philosophische Held der frühen deutschen Romantik. Was Dichter und Denker gleichermaßen begeisterte, war die unerhörte Kühnheit von Fichtes idealistischem Weltentwurf, demzufolge der Mensch in transzendentaler Freiheit die Welt voll und ganz aus seinem Denken heraus erschafft. Er ist also der Schöpfer dieser Welt, die es ohne ihn nicht gäbe. Der Vortrag beleuchtet Leben und Denken dieses herausragenden Vertreters des Deutschen Idealismus, der im späten Abschnitt seines Lebens zum Glauben und zur “Bewegung des Herzens“ fand. Auch an ihm selbst bewahrheitete sich somit sein bekanntester Ausspruch: “Was für eine Philosophie man wählt, hängt davon ab, was für ein Mensch man ist.“ |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Philo-Café Starnberg Bahnhofplatz 82319 Starnberg |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Philo-Café Starnberg Ernst Friedrich Lauppe |
| Telefon: |
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| E-Mail: |
mail@lauppe.eu |
| Homepage: |
http://www.philo-cafe.de |
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