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David Hume – Ein Leben am Beginn der Moderne |
| Beginn: |
09.05.2011 18:00 |
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Vortragsreihe: Um den dogmatischen Schlummer gebracht – 300 Jahre nach David Hume
Am 7. Mai 1711, also vor 300 Jahren, wurde der englisch-schottische Philosoph, David Hume, in Edinburgh geboren. So einfach sein Leben war, so revolutionär war seine Philosophie. Nicht nur Kant ist durch Hume aus seinem dogmatischen Schlaf geweckt worden. Schopenhauer schätzte Hume so hoch, dass er dessen Werke gegen fast alles aus der Antike und dem Mittelalter eingetauscht hätte. In Erinnerung an diesen großen Begründer der Erfahrungsphilosophie sollen die wichtigsten Fragen und Probleme Humes dargestellt werden.
Das 18. Jahrhundert markiert den endgültigen Eintritt Europas in die Moderne. David Hume hat diesen Übergang aus historischer, politischer, ökonomischer und philosophischer Sicht gedeutet und gefördert. Im Kontakt mit den intellektuellen Größen seiner Zeit (u.a. Jean-Jacques Rousseau) kommt er zu der Einsicht, dass der Mensch ohne theologische oder metaphysische Sicherheiten sein Leben gestalten muss. Sicherheiten, die in der Zeit vor der Französischen Revolution ohnehin immer weniger plausibel wurden.
Gebühr: € 6.– bei Anmeldung oder an der Abendkasse. |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
VHS Gasteig Rosenheimer Str. 5 81667 München (Gasteig) |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
VHS München Dozent: Stefan Winter M.A. |
| Telefon: |
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| E-Mail: |
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| Homepage: |
http://www.mvhs.de/3.1/mvhs.de/index.php?StoryID=1927&show=UnterBereich&UnterBereichID=14085 |
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