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Titel: Was darf ich hoffen?
Beginn: 28.10.2019 18:30
Karte: Bei Google Maps anzeigen
Beschreibung: Mo. 28.10.2019, 18:30 - 20:00 Uhr

Hoffen ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. "Unser ganzes Leben hindurch sind wir immer voller Hoffnungen", stellt Platon bereits vor mehr als zweitausend Jahren fest. Sie motiviert uns, hilft uns über schwierige Lebensphasen oder Krankheiten hinweg und stirbt sprichwörtlich zuletzt. Aber was genau hat es mit der Hoffnung auf sich?
Der griechischen Mythologie zufolge ist die Hoffnung das letzte und größte Übel in der Büchse der Pandora, weil sie den Menschen immer wieder zwischen Erwartung und Enttäuschung schwanken lässt. Hoffnung wäre demnach vor allem eine Form der Selbsttäuschung, eine irrationale und gefährliche Illusion, von der wir uns am besten schnellstmöglich freimachen sollten. Auf der anderen Seite scheint ein menschliches Leben ohne Hoffnung ganz und gar undenkbar, und so spricht auch das Neue Testament von Glaube, Liebe und Hoffnung als den drei bleibenden Tugenden des Christentums ebenso wie von Gott als einem "Gott der Hoffnung". Statt eines irrationalen Gefühls wäre die Hoffnung demnach als etwas zu verstehen, was uns den Weg zum Guten aufzeigt und dabei auch Widerstände zu überwinden hilft. Doch wann ist sie berechtigt und wann bloßer Wunschglaube?
Der Vortrag gibt einen Einblick in philosophische Überlegungen zur Hoffnung und lädt ein zur Diskussion.
Wie üblich wird es ausreichend Zeit für Diskussion und Erfahrungsaustausch geben. Keine Anmeldung erforderlich. Nur Abendkasse!
Veranstaltungsort:
Adresse: VHS Kaarst-Korschenbroich
Am Schulzentrum 18, Raum E20
41564 Kaarst
Veranstalter:
Adresse: VHS Kaarst-Koischenbroch
Telefon: 02131 963945
E-Mail: kh.kreuels@vhs-kk.de
Homepage: https://www.vhs-kk.de/
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